Patrick Foletti

Im Jahr 1994 folgt er dem Ruf aus Zürich und wechselt für 3 Jahre zum Grasshopper Club Zürich (NLA). Nach einem 2-jährigen Zwischenhalt beim FC Schaffhausen (NLB) wechselt er im Jahr 1999 zum FC Luzern (NLA). Durch seine guten Leistungen macht er einen Premier League Verein auf sich aufmerksam. Im Jahr 2001 wechselt Patrick Foletti für 1 Jahr zu Derby County. An seiner letzten Station, beim SC Kriens (NLB/Challenge League) bleibt Foletti 5 Jahre, wo er 2007 seine Goaliekarriere beendet hatte.

Dies war der Startschuss für den rasanten Aufstieg neben dem Platz. Im gleichen Jahr wird Patrick Foletti Goalietrainer beim FC Luzern (1. Mannschaft), Goalie-Verantwortlicher für den ganzen Verein sowie dem Team Innerschweiz. Im Jahr 2008 übernimmt er den gleichen Posten beim Grasshopper Club Zürich. Seit 2011 ist Patrick Foletti Goalietrainer der A-Nationalmannschaft des schweizerischen Fussbalverbandes (SFV)

Im Mai 2007 gründet er neben seinem Engagement in den Vereinen eine eigene Goalieschule. Die Foletti Goalieschule, ist die modernste Goalieschule der Schweiz. Sie garantiert ein professionelles und strukturiertes Goalietraining. Die Schule war die erste ihrer Art in der Schweiz, die ein eigenes, topmodernes Konzept hat, welches konsequent angewendet wird. Mit einem solchen Konzept zeigen sie den Klubverantwortlichen auf, dass im modernen Fussball diese spezielle und anspruchsvolle Position gezielt und professionell trainiert werden muss.
Die tägliche Arbeit auf dem Platz mit jungen, aber auch erfahrenen Torhütern, die eigene Erfahrung als langjähriger Torhüter, die Erkenntnisse aus den diversen Weiterbildungen im In- und Ausland sowie sein Background als ausgebildeter Sportlehrer haben ihn dazu bewogen, dieses Konzept als einheitliche Ausbildungsphilosophie für das Torhütertraining zu erstellen.

Mehr Infos über Patrick Foletti und die Foletti Goalieschule GmbH findet man unter: www.foletti-goalieschule.ch

Referenzen - Spieler
Yann Sommer, Roman Bürki, Marwin Hitz, Yvon Mvogo, Diego Benaglio, Ivan Benito, Raphael Spiegel, Marco Wölfli, Dragan Djukic, Steven Deana, Jérémy Frick, Benjamin Siegrist, Lorenzo Bucchi, David Zibung, Swen König, Eldin Jakupovic, Massimo Colomba.

Referenzen - Trainer
Vladimir Petković, Ottmar Hitzfeld, Pierluigi Tami, Hanspeter Latour, Ciriaco Sforza.